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Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom -
Ein
Kurzbericht von Andy Timmermann
Jedes Kind
kennt Balu aus dem Dschungelbuch, der mit seinem Lied „Probiers
mal mit Gemütlichkeit“ berühmt geworden ist. Doch
leider sind nicht alle Kinder in der Lage ihre Angelegenheiten
mit Ruhe und Gemütlichkeit anzugehen. Sie sind hektisch, schnell,
unvorsichtig und hyperaktiv. Rund 3-4% der deutschen Kinder leiden
an dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) und bei einigen kommt
noch Hyperaktivität hinzu, was unter dem Namen Aufmerksamkeitsdefizit-
/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bekannt ist. Es wurde
aus dem amerikanischen „AttentionDeficit- / Hyperactivity
Disorder“ (ADHD) übersetzt.
Aufgrund der Unkenntnisse der Kinderärzte, Lehrer/innen und
sogar Psychologen leiden nicht nur Kinder unter der Nervenkrankheit
ADS und ADHS, sondern auch Eltern und Familie. ADS-Kinder werden
oftmals nicht diagnostiziert, weil sie z.B. das Gespräch mit
dem Psychologen oder Arzt interessant finden und dementsprechend
aufmerksam sind.
Kinder mit ADS gelten oft als dumm und unintelligent
und werden in der Schule als Schulversager hingestellt, was wiederum
zu einem geringen Selbstvertrauen und zu Depressionen führen
kann.
Der Anteil der Mädchen ist bei dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
höher als bei Jungen, während der Anteil der Jungen höher
bei der Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung
ist als bei Mädchen.
Im Folgenden sollen die Merkmale von ADS
und ADHS in den fünf
verschiedenen Altersgruppen dargestellt werden:
1. Babys
und Kleinkinder:
Schon in jüngsten Jahren sind diese
Kinder auffällig.
Sie sind Streit- und Spielkinder, sehr experimentier- und erkundungsfreudig.
Dabei passieren zum Glück häufig nur kleinere Unfälle,
da sie die Gefahr nicht erkennen.
2. Kindergarten – Vorschulalter:
In
Gruppen können sie sich schwer
bis gar nicht integrieren und sind immer in der Rolle des Außenseiters,
stehen aber dennoch gerne im Mittelpunkt. Bei Spielen wie „Mensch ärgere
dich nicht“, sind sie diejenigen, die sich
am schnellsten ärgern. Daraus folgt, dass sie oft frustriert
sind und im Minutentakt das Spiel wechseln. Zudem herrscht immer
das Chaos um sie herum.
3. Schulalter:
Im Schulalter sind ADS-Kinder Außenseiter,
Störenfried
oder der Klassenkasper. Zudem müssen sie immer dazwischenreden,
was bei manchen Lehrern zu verbalen und leider auch körperlichen
(zum Glück nur sehr selten)
Auseinandersetzungen führen kann. Sie müssen dabei immer
herausfinden, wer mit ihnen kommuniziert und wer nicht. Sie haben
keine Konzentration auf den Unterricht; logische Konsequenzen:
sie sind Tagträumer, kritzeln im Heft herum, kippeln mit dem
Stuhl und sind ständig zappelig. Aufgaben können nicht
von ihnen nicht systematisch und zielorientiert gelöst werden
und häufig gibt es Hausaufgabenproblem wie:
- Verkrampfte
Haltung des Füllers.
- Angst vor Druck der Eltern.
- Führen Füller mit hohem
Druck über das Papier.
- Zu viele Bedenken beim Arbeiten.
4. Jugendalter:
Mit dem Jugendalter
lassen die motorischen Unruhen langsam nach, dennoch schwanken
die Stimmungen zwischen Fröhlichkeit
und Wut innerhalb von Minuten. Depressionen bekommen sie immer
noch ohne Grund und ihre Ausdauer ist noch immer mehr als dürftig.
Da ihre Neugierde sie alles testen lassen, ist ihr Verhalten oftmals
risikoreich und so können sie auch
vor Suchtgefahren wie Drogen, Zigaretten oder Alkohol nicht halt
machen.
5. Erwachsenenalter:
Im Erwachsenenalter
haben die ADS-„Kinder“ eine gestörte
Selbstorganisation, einen impulsiven Handlungsstil und Selbstwertprobleme.
Sollten nun auch einige dieser Merkmale
bei Ihrem Kind zutreffen, heißt es nicht, dass es ebenfalls das ADS oder Hyperaktivität
hat. Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse, sondern suchen
Sie einen Arzt oder Psychologen auf, der Ihnen dann weiterhilft.
Bei der Aufsuche eines Arztes ist es wichtig, dass er auch in der
Lage ist ADS zu diagnostizieren. Der Hausarzt ist vielleicht nicht
in der Lage ADS zu diagnostizieren. Sollten Sie als Eltern nicht
mit den Problem zurecht kommen, suchen Sie sich Selbsthilfegruppen,
tauschen Sie sich untereinander aus und versuchen Sie sich gegenseitig
zu helfen.
Hyperkinetische Kinder leiden an:
1. Aufmerksamkeitsstörung: wenig Ausdauer
in der Arbeit, schneller Arbeitswechsel, leicht ablenkbar,
2. starken Stimmungsschwankungen,
3. impulsiven, vorschnellen, planlosen Handlungen,
4. unruhigen und hektischen Bewegungen.
Ursachen:
Ursachen der Hyperaktivität bzw. der
Hyperkinese sind z.B.
| 1. Biochemische Faktoren: |
- unsachgemäße
Verbindungen zwischen Nervenzellen |
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- Verzögerung biochemischer Reifungsprozesse |
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- Probleme in der Schwangerschaft und
Geburt |
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- Stoffwechselprobleme |
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- schwaches Immunsystem |
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| 2. Erbliche Faktoren: |
- evtl. erbliche Dispositionen |
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| 3. Hirnorganische Faktoren: |
- Infektionskrankheiten |
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- außergewöhnliche Belastungen
bei Schwangerschaft und Geburt
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Hilfsmaßnahmen im Unterricht:
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Am Anfang der Stunde sollte
das Kind zu Wort kommen, um die Konzentration zu steigern. |
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Es dürfen keine voreiligen
Schlüsse ziehen (Ermüdbarkeit ist nicht unbedingt
Faulheit). |
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Bewegungspausen im Unterricht. |
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Das Kind muss sich nach
einer aktiven Spielpause regenerieren können. |
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Sportlehrer muss Gelächter
und Gespötte anderer Mitschüler unterdrücken,
es müssen kooperative Spiele veranstaltet werden.
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Diktate mit Lückentexten,
nur falsch geschrieben Wörter korrigieren lassen; Teilergebnisse
bei Rechenaufgaben zulassen; anschaulichen Unterricht machen;
Informationen „sacken“ lassen.
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Gespräche zwischen
Lehrer und Schüler suchen. |
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ADS-Kinder müssen
motiviert werden, sie dürfen keinesfalls vernachlässigt
werden. |
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Hilfestellungen bei den Hausaufgaben,
Hilfestellung bei organisatorischen Dingen; nur lösbare
Aufgaben mitgeben.
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Es hilft Kindern, wenn sie
in einer Sache Experte sein dürfen, aber es darf nicht
ins Lächerliche gezogen werden.
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Positive Lobungen, nicht
auf das „Nichtkönnen“ anspielen. |
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Klar strukturierte Tagesabläufe |
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Gute Zwischenarbeit zwischen
Eltern und Lehrern ist ebenfalls wichtig. |
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Persönliche Gespräche, nicht nachtragend
sein. |
Interview mit Dipl.-Psych.
Christian Hemschemeier - Was sagt der Fachmann
?
Andy T.: Könnten
Sie mir etwas über Ihren Werdegang zum Dipl.-Psychologen
erzählen (Daten, Erfahrungen, Ereignisse) ?
C. Hemschemeier: „Als
ich 1986 mein Abitur in Bielefeld gemacht habe, begann ich
zunächst mein Zivildienst, um dann für 6 Jahre mein
Psychologie-Studium zu absolvieren. Dann habe ich 4 Jahre im
Neuropsychologischen Zentrum in Bad Segeberg gearbeitet. Nach
1½ Jahren Erziehungsurlaub habe ich mich selbstständig
gemacht und besitze nun meine eigene Praxis. Ich betreibe hauptsächlich
Neuropsychologie mit dem Schwerpunkt ADS und Hyperaktivität.
In meiner Praxis führe ich Tests aus, berate und therapiere.“ |
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Andy T.: Sie sind Neuropsychologe.
Was darf man sich darunter vorstellen ?
C. Hemschemeier: „In der Neuropsychologie
untersucht man Gehirnverletzungen (Ausfälle), die entweder
durch einen Unfall zustande gekommen sind oder die seit Geburt
an vorhanden sind. Bei Gehirnverletzungen kann oftmals zu räumlichen
visuellen Störungen kommen. Das räumliche Denken fällt
den Patienten nur schwer, so dass sie z.B. auch nicht in der Lage
sind Auto zu fahren. Zum Zweiten kann es zu frontalen Störungen,
wie z.B. Schwierigkeiten bei Problemlösungen usw., kommen.“
Andy T.: ADS
und ADHS sind Entwicklungsstörungen.
Was ist ADS und was sind typische Symptome?
C. Hemschemeier: „ADS
wird oftmals als Krankheit bezeichnet, obwohl es eigentlich nur
eine reine Syndrom-Beschreibung ist. ADS-Kinder bzw. -Erwachsene
haben große Problem mit
der Aufmerksamkeit. ADS gibt es mit Hyperaktivität und ohne.
Sobald z.B. ein Kind mit ADS Langeweile verspürt, treten erste
Probleme auf. Jeder Mensch besitzt gewisse Reize, die auch mehr
oder weniger stark befriedigt werden müssen. So auch bei denjenigen
mit ADS, wobei bei der Befriedigung der Reize Gefahr entstehen
kann. Aus diesem Grund haben ADS-Kinder häufig gefährliche
Hobbys.
“Zappelei“ bei Hyperaktivität, exzessive Träumerei bei
Mädchen, Rechtschreib- und Rechenschwächen sowie Planungsstörungen
sind die negativen Symptome bei ADS. Es gibt aber auch positive Seiten, die man
aber oft unter den Tisch fallen lässt, wie z.B. Intelligenz, Hilfsbereitschaft
und Gerechtigkeitsempfinden.
Die Meinung der Wissenschaftler bzw. der
Psychologen ist geteilt. Einige sagen, dass es sich bei ADS-Kinder
um so genannte „Indigo-Kinder“ handelt.
Eine „Menschenart“, die einfach nur stur, erziehungsschwer
und regellos sind. ADS wird eigentlich erst in der Schule oder
im Beruf bemerkbar bzw. diagnostiziert.“
Andy T.: Ist
ADS und ADHS überhaupt
behandelbar und wie stehen die Chancen für eine erfolgreiche
Behandlung ?
C. Hemschemeier: „Ziel
einer jeden Behandlung ist es nicht und kann es auch nicht sein,
die ADS-Betroffenen zu heilen, denn ADS ist keine Krankheit im
herkömmlichen Sinne.
ADS kann also nur gelindert werden, egal ob therapeutisch oder
medikamentös.“
Andy T.: Wie
werden diese Störungen
behandelt und kann es auch medikamentös behandelt werden
?
C. Hemschemeier: „Wichtig ist es, dass
man in den Behandlungsstunden die Gründe versucht zu erforschen
(z.B. ist Stress ein häufiger Grund). Mit Hilfe von Trainingsprogrammen
(s. www.neuropsychologie.praxis-alstertal.de) wird versucht die
Störungen zu lindern. Den Kindern soll geholfen werden die
Schule zu absolvieren und die Erwachsenen sollen erfolgreich durch
die Berufswelt geführt werden. Die medikamentöse Behandlung
mit Ritalin sollte in meinen Augen als letztes Mittel zur Linderung
des ADS eingesetzt werden. Es ist ein Aufpuschmittel, das das Frontalhirn
anregt, die Kinder damit beruhigt und für bessere Konzentration
sorgt. Insgesamt kann es auch zu Suchtgefahren kommen.“
Andy T.: Wie kann man z.B. als Elternteil
die Nervenkrankheit erkennen und wie soll man sich verhalten,
wenn man glaubt, dass das Kind evtl. an ADS und Hyperaktivität leidet
?
C. Hemschemeier: „Verhält sich ein
Kind sehr auffällig während der Schulzeit und ist andauern
hyperaktiv, so sind dies eventuell schon erste Anzeichen für
ADS. Schöpft man Verdacht, so ist es wichtig, dass man den/die
entsprechende(n) Lehrer/in befragt. Bestätigt die Fachkraft
die von den Eltern beobachtete Hyperaktivität bzw. die Unaufmerksamkeit,
so sollten die Eltern sich an Fachkräfte wenden und beraten
lassen. Einer „normaler“ Hausarzt ist hierbei nicht
unbedingt zu empfehlen, da er mit der Materie nicht ausreichend
vertraut ist und hauptsächlich Medikamente verschreibt.
Wichtig ist auch, dass man zu Haus nie von
einer Krankheit spricht; man sollte es entdramatisieren, damit
die Kinder bei Fehlern nicht die Schuld auf ADS schieben. Es
ist keine Schande, wenn man sich Hilfe von außerhalb sucht,
denn solche Kinder sind anstrengend.“
Andy T.: Wie
wirkt sich das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und Hyperaktivität
auf den schulischen bzw. beruflichen Zweig und auf das soziale
Umfeld aus ?
C. Hemschemeier: „In der Schule bereitet
den Kindern das selbstständige Arbeiten große Probleme.
Wenn sie keine festen Regeln und keine genauen Anweisungen bekommen,
werden sie unruhig, zappelig und hören nicht mehr zu. Auch
im späteren Beruf können sie immer noch nicht selbstständig
arbeiten, so dass sie oftmals, abgesehen von ihrem Gehalt, als
Kurier glücklicher sind als z.B. ein Wissenschaftler, bei
dem es auf selbstständiges Arbeiten ankommt.
Damit ein ADS-Betroffener das Berufsleben
gut übersteht,
muss Struktur vorhanden sein, an das er sich auch halten kann,
und der Beruf muss Reize besitzen. Das Defizit wird zwar im Laufe
der Zeit weniger, allerdings wächst es nie aus, das sollte
jedem bewusst sein.
ADS-Kinder sind, wie bereits erwähnt, sehr sozial, Hilfsbereit
und besitzen ein starkes Gerechtigkeitsempfinden.“
Andy T.: Was
denken bzw. was wissen Ärzte,
Lehrer und Eltern über ADS und ADHS ?
C. Hemschemeier: „Über das Wissen
der Lehrer kann ich leider keine Auskünfte geben. Auch die
Eltern besitzen nur ein Halbwissen. Ihnen ist vielleicht durchaus
bewusste, dass es ADS gibt, aber nur wenige haben Vorstellungen über
Symptome, Auswirkungen etc.
Bei Kindern wird ADS häufiger von Ärzten diagnostiziert
als bei Erwachsenen, dennoch verabreichen sie oftmals nur Medikamente.“
Andy T.: Was
sind die Ursachen für
die Entwicklungsstörungen und kann man ihnen vorbeugen
?
C. Hemschemeier: „Zum
Einen kann ADS angeboren sein, zum Anderen kann es durch einen
Unfall zustande gekommen sein, bei dem das Gehirn verletzt worden
ist. Stress in der Schwangerschaft (besonders im Zeitraum zwischen
dem 6. und 7. Monat), exzessiver Fernsehkonsum in jungen Jahren
und ständiges Spielen am PC
kann zur Verstärkung des Defizits führen. Viel Laufen
in der freien Natur fördert die Linderung von ADS.“
Andy T.: Wie soll man mit ADS-Kindern
umgehen ?
C. Hemschemeier: „Ich kann es nur noch
einmal betonen: ADS darf nicht als Krankheit angesehen werden sondern
als eine reine Syndrom-Beschreibung. Sorgen Sie für viel Bewegung
(z.B. ein kleines Trampolin im eigenen Zimmer), auch im Unterricht;
schaffen Sie Anreize und befriedigen Reize; erstellen Sie einen
strukturierten Tagesablauf; geben Sie kurze Feedbacks und loben
Sie Ihre Kinder immer wieder. Es dürfen keine negativen Anweisungen
gegeben werden, d.h., dass man klare Aussagen machen muss.“
Andy Timmermann bedankt sich für dieses sehr interessante
und lehrreiche Interview beim Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier,
den Sie wie folgt erreichen können:
Psychologische Praxis Alstertal
Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier
Neuropsychologe
Bantschowstr. 1
22391 Hamburg
Tel.: 040 – 32898107
oder 040 - 53630430
Fax: 040 - 53630430
Homepage: www.neuropsychologie.praxis-alstertal.de
E-Mail: neuropsychologie@praxis-alstertal.de
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